So werden aus Krisen neue Chancen

19. August 2009 | Von Siegfried Ferlin | Kategorie: 40plus

Stellen Sie Ihre Probleme auf den Kopf

Wenn du etwas anderes haben möchtest als du jetzt hast, musst du etwas anderes tun als bisher!

Am Anfang jeder Handlung steht der Gedanke. Deshalb ist es von besonderer Bedeutung und Wichtigkeit, sein Denken zu verändern.

 

Vergangenheit versus Zukunft

Entscheidend für das erfolgreiche Meistern von Krisensituationen ist in erster Linie die Denkrichtung.

Während Peter sich mit der Frage, warum gerade ihm das passieren musste, herumschlug, den Kopf in den Sand steckte und sich seinem vermeintlichen Schicksal ergab, mobilisierte Georg all seine Energie und begann sich neue Ziele zu stecken und seine Zukunft neu zu planen.

Die Vergangenheit ist nur solange interessant, bis man alle notwendigen Informationen über nicht nützliche Strategien, Überzeugungen und Glaubenssysteme gewonnen hat. Auf diese Weise werden die Vergangenheit und das Problem zu wichtigen Ressourcen, die bei der Zukunftsplanung enorm hilfreich sein können.

In weiterer Folge aber sollte Sie die Zukunft interessieren. Sie ist es, in der sich ihr Leben abspielt.

Wer das tut, was er bisher getan hat, wird weiterhin das bekommen und erreichen, was er bisher bekommen und erreicht hat.

 

Misserfolg versus Ergebnis (Feedback)
Es gibt keinen Misserfolg, sondern nur Ergebnisse.
 
Nicht immer sind die Ergebnisse so, wie wir sie uns wünschen. Betrachten wir sie dann als Problem, kommt der Prozess ins Stocken. Betrachten wir ein unerwünschtes Ergebnis jedoch als das, was es ist (eben nur ein Ergebnis unserer Handlungen), dann erhalten wir nützliches Feedback und der Prozess bleibt im Fluss.

Die meisten Menschen sind noch immer der Ansicht, dass Probleme aufgearbeitet werden müssten. Sie wühlen im Problem und fügen sich dadurch mehr Schmerz zu als sie, durch die Krisensituation, ohnehin schon erleiden müssen. Die unproduktivste Frage ist die Frage “Warum”. Sie bringt Sie um keinen Schritt weiter, sondern lässt Sie im Problemzustand verharren.

Stellen Sie hingegen Fragen wie: “Was muss ich in Zukunft anders machen? Wie löse ich das Problem? Wer kann mir als Vorbild dienen? Welche Ressourcen benötige ich? Woher bekomme ich notwendige Informationen? usw.”, dann erhalten Sie wertvolles Feedback und daraus resultieren positive Ergebnisse.

Schmerz versus Freude
Wir Menschen sind von Schmerz und Freude motiviert. Dem einen versuchen wir zu entfliehen, das andere wollen wir erreichen. Beide Motivationsrichtungen sind, je nach Kontext, angebracht und nützlich, wobei die “Weg von (Schmerz) Strategie” die Gefahr birgt, dass die Motivation nachlässt, sobald der Schmerz (Leidensdruck) etwas nachlässt, obwohl wir noch meilenweit von unseren Zielen entfernt sind.

Sind wir nun in einer Krisen- oder Problemsituation, ist es unbedingt notwendig, sich attraktive Ziele zu setzen. Während uns die “Weg von Strategie” die nötige Schubkraft gibt, um uns vom Problem zu lösen, erzeugt die “Hin zu (Ziel/Freude) Strategie” die unwiderstehliche Sogwirkung Richtung Ziel, und verhindert somit, dass wir wieder in das alte Problemverhalten zurück fallen. Damit ein Ziel wirklich attraktiv ist und seine volle Sogwirkung erzielen kann, ist es besonders wichtig, bei der Formulierung genau festgelegte Kriterien einzuhalten.

Ich biete Ihnen ein professionelles Zielcoaching an, in dem all diese Kriterien berücksichtigt werden. Es ist nahezu unmöglich, auf diese Weise gesteckte Ziele nicht zu erreichen.

Rufen Sie mich JETZT an und wir planen gemeinsam Ihre erfolgreiche Zukunft. Tel.: 0680/2156124

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  1. [...] an neuen Plänen. Wie Georg seine Probleme meisterte und was Peter daraus lernen kann, erfahren Sie HIER Tags: [...]